Selbstfürsorge lernen – 6 wichtige Tipps

Alle, Podcast | 19. Januar 2024

In dieser Folge teile ich 6 wichtige Tipps für Deine Selbstfürsorge.

Dieses Thema betrifft vor allem Frauen – und allen voran Frauen, die meinen, nie genug zu sein.

Du wirst merken, wie wichtig dieses Thema ist und was auch Dir gute Selbstfürsorge alles bringen kann.


Selbstfürsorge sollte niemals nur ein weiterer Punkt auf Deiner To-Do-Liste sein und hat überhaupt nichts mit Egoismus zu tun. Im Gegenteil: sie hilft Dir, glücklicher und weniger gestresst zu sein. Mit guter Selbstfürsorge gelingt es Dir viel besser, gesund zu bleiben und dadurch anderen Menschen noch lange wertvoll zu bleiben - sei es Deiner Familie, Deinen Arbeitskollegen oder natürlich Dir selbst.

Deshalb möchte ich Dir heute sechs wunderbare Tipps mitgeben, wie Du Deine Selbstfürsorge verbessern kannst.

Nimm Dir eine kurze Auszeit vom Alltag und lass Dich inspirieren!


Tipp 1: Zeit für sich selbst nehmen

Nimm Dir regelmässig Zeit nur für Dich selbst. In unserem hektischen Alltag vergessen wir oft, dass wir auch Pausen brauchen, um aufzutanken und uns zu erholen. Plane bewusst Zeit für Aktivitäten ein, die Dir Freude bereiten und Dich aufladen. Das kann ein entspannendes Bad, ein Spaziergang in der Natur oder das Lesen eines guten Buches sein. Finde heraus, was Dich wirklich glücklich macht, und gönne Dir diese Momente der Selbstfürsorge.


Einige Ideen zur Selbstfürsorge:

  • Yoga oder Meditation praktizieren
  • Ein Hobby pflegen, das Dir Spass macht
  • Zeit mit lieben Freunden oder der Familie verbringen
  • Einen Tag lang ganz bewusst nichts tun
  • Einen Spaziergang oder eine Wanderung machen



Tipp 2: Grenzen setzen

Ein weiterer wichtiger Tipp für mehr Selbstfürsorge ist das Setzen von Grenzen. Das heisst, Du alleine bist verantwortlich zu entscheiden, wo Deine Grenzen sind. Oft sagen wir "Ja" zu Dingen, die uns eigentlich überfordern oder uns nicht guttun. Lernen wir, "Nein" zu sagen und uns selbst zu schützen. Denn wie soeben erwähnt: es ist nicht gegen andere, es ist für uns! Es ist völlig okay, sich ab und zu abzugrenzen und Prioritäten zu setzen.

Überlege Dir gut, wo Deine Grenzen liegen und lass Dich nicht von anderen überrennen. Deine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie die der anderen.


Tipps zum Setzen von Grenzen:

  1. Lerne Nein zu sagen (bitte Dir unter Umständen eine Bedenkzeit aus, wenn Du nicht sicher bist und höre auf Dein Gefühl und handle danach)
  2. Identifiziere Deine persönlichen Grenzen
  3. Kommuniziere Deine Bedürfnisse klar und respektvoll, denn andere Menschen kennen sie nicht
  4. Achte auf Deine eigenen Grenzen und respektiert sie
  5. Überprüfe Deine Glaubenssätze
  6. Wenn Du am Grübeln bist, so schalte Deinen inneren Quatschi ganz bewusst ab



Tipp 3: Sei optimistisch

Nimm Dir vor, aus jedem Tag etwas Positives zu ziehen. Das heisst nicht, die Welt nur noch in rosa Wolken wahrzunehmen. Und ja, es gibt Dinge im Leben, die wirklich nicht schön sind und für die Du auch nichts kannst. Doch wichtig ist, was Du aus der Situation machst; wie schnell Du innerlich Switchen kannst. Hast Du schon einmal eine erfolgreiche Person erlebt, die ständig negativ denkt?


Je öfter es Dir gelingt, Deine Aufmerksamkeit vom Negativen abzuziehen, und konstruktiv ins Positive zu wechseln, desto eher „passieren“ Dir auch wieder positivere Dinge.


Tipps für mehr Optimismus:

  • Zähle (oder noch besser) schreibe jeden Abend mindestens 10 Dinge auf, für die Du heute dankbar bist (das müssen nicht jeden Tag neue Dinge sein, wenn Du z.B. gesund bist, dann darfst Du dafür auch jeden Tag aufs Neue dankbar sein)
  • Gewöhne Dir an, täglich einen Moment lang achtsam zu sein. Je mehr Du dies tust, desto bewusster wirst Du im Alltag 
  • In diesen bewussten Momenten grübelst Du nicht in der Vergangenheit oder in der Zukunft, sondern befindest Du Dich im Jetzt und praktizierst dabei eine wundervolle Selbstfürsorge Übung
  • Du nimmst Deine Gefühle besser wahr und hast die Möglichkeit, sie bewusst zu verändern



Tipp 4: Selbstverantwortung tragen

Erkenne, dass Du Dinge aktiv verändern kannst. Das lernst Du am besten, wenn Du Dich ausserhalb der Komfortzone bewegst. Trau Dir viel zu! Du kannst das! Und Du wirst so viel lernen dabei. Dabei reichen schon kleinere Schritte wie: z.B. Deine Meinung zu vertreten, wenn Du mit etwas nicht einverstanden bist oder einen Menschen, den Du schon lange ansprechen wolltest, jetzt anzusprechen. Das Nein einer eventuellen Frage hast Du ja jetzt schon, also kann es dieses Nein bleiben oder eben ein Ja werden - aber nur, wenn Du den Schritt machst.

Hör auf, Dich zu beklagen oder zu jammern. Übernimm Verantwortung für Dich und mach etwas. Und vergiss nicht, dies hat nichts mit Rücksichtslosigkeit zu tun, solange Du Dich anständig verhältst.



Tipp 5: Selbstliebe üben

Der nächste Tipp, den ich Dir mitgeben möchte, ist die Übung der Selbstliebe - als wichtigen Teil Deiner Selbstfürsorge. Oft sind wir viel zu kritisch mit uns selbst und sehen nur unsere vermeintlichen Fehler. Aber es ist wichtig, dass wir uns selbst so akzeptieren und lieben, wie wir sind.

Pflege ein gesundes Mass an Selbstliebe und erkenne Deine eigenen Stärken und Talente. Sei geduldig mit Dir selbst und übe Dich darin, Dich selbst anzunehmen.


Tipps zur Selbstliebe:

  • Notiere jeden Tag drei Dinge, die Du an Dir selbst schätzt
  • Akzeptiere Deine Fehler und lerne daraus
  • Umgib Dich mit positiven Menschen, die Dich unterstützen
  • Praktiziere positive Affirmationen (z.B. Ich sorge jeden Tag gut für mich und fühle mich glücklich dabei)
  • Mach Deine Gefühle stets zu Deiner Priorität



Tipp 6: lerne loszulassen

Diesem Punkt werde ich nächstens eine eigene Podcastfolge widmen. Trotzdem möchte ich ihn hier kurz anschneiden, da es mir wichtig ist, ihn beim Lernen der Selbstfürsorge erwähnt zu haben. 

Vor allem Sätze wie: "ich sollte, ich muss noch", solltest Du täglich hinterfragen. Musst Du wirklich jetzt noch einkaufen gehen, obwohl Du doch sehr müde bist und Dich am liebsten nur noch entspannen willst? Musst Du wirklich jetzt noch den Boden aufnehmen oder kann dies nicht auf morgen warten, damit Du Dich in Ruhe aufs Abendessen vorbereiten konzentrieren kannst? Dabei geht es nicht um Prokrastination, sondern eben um Selbstfürsorge. 

Ein Grossteil der Stresssituationen kommen von den überhöhten Erwartungen an uns selbst. Lass sie los.


Das waren meine sechs wichtigen Tipps für mehr Selbstfürsorge. Ich hoffe, Du kannst sie in Deinem Alltag umsetzen und Dir selbst die Aufmerksamkeit und Liebe geben, die Du verdienst. 

Selbstfürsorge sollte nicht erst dann ein Thema werden, wenn Du Stress verspürst - nein, Selbstfürsorge sollte ab sofort zum täglichen Auftanken eingesetzt werden.

Denk daran, dass Du genug bist, genauso wie Du bist. Niemand ist perfekt, aber jeder von uns hat das Recht auf Selbstfürsorge. Lass uns gemeinsam daran arbeiten, uns selbst zu lieben und uns Gutes zu tun. 


Du lernst in dieser Podcast-Folge:

🍀 6 wichtige Tipps für gute Selbstfürsorge

🍀  Ideen, wie Du diese Tipps umsetzen kannst

🍀 die Möglichkeit, nachhaltig etwas für Deine Gesundheit beizutragen

🍀 die Chance, ein 1:1 Gespräch mit mir zu gewinnen


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